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Hierbei möchten wir besonders Bernd Durst erwähnen, der erstmals in dieser Saison die Herren 60 verstärkte und sich an der Seite von Herwig Schneider zu einem strategisch denkenden Gewinnertypen entwickelte. Auch Dauersieger Walter Windisch und der schon erwähnte Herwig Schneider gewannen ihre Einzel. Weiter am Start waren Rolf Schlögl und Roland Scheibe, die nach dem Motto „Nur Gewinner können verlieren!“ sich den ausgesprochen starken Gegnern nach hochklassigen Wechseln beugen mussten.

Wir stellen vor:

Der Schwabe, der nicht vorgestellt werden möchte!

Auf ausdrücklichen Wunsch verzichten wir auf die Vorstellung eines feinen Kerls, der seit 2001 die Mitspieler unseres Vereins mit seiner spontanen Offenheit begeistert, dem man anhört, dass er nicht aus Zornheim kommt sondern aus Bruchsal (ist das schon Schwaben?). Dem man aber nicht ansieht, dass er seit 30 Jahren seinen Spargel beim Erdbeer- und Spargelhof Böser in Forst/Baden einkauft. Dies allerdings spricht für seine Beständigkeit und Verlässlichkeit – und für seinen ausgeprägt ehrlichen Charakter! Und wir möchten nicht erwähnen, dass dieses Vereinsmitglied immer dabei ist, wenn es um die Pflege der Tennisanlage und seines Umfeldes geht und dass er am 15. Juni 2012 erstmals in dieser Saison die Herren 60 beim Tennisclub Weiler verstärkte und ganz maßgeblich am ausgeglichenen Ergebnis beteiligt war .

Der Kämpfer

Den wir heute vorstellen möchten, könnte man wie folgt umschreiben: Laufen bis zum Umfallen; kämpfen, bis der Gegner freiwillig aufgibt; Platz umwühlen, bis die Socken und das sich langsam auflösende T-Shirt qualmen, – und nie einen Ball verloren geben! Dies kann nur unser Werner Neuhäuser sein! Der Sörgenlocher (Sörgenloch liegt doch tatsächlich laut Wikipedia 9 Meter höher als Zornheim!) stammt ursprünglich aus Schlesien, wuchs in Büdingen (Hessen) auf und lebt mit seiner Familie (eine Tochter und zwei Söhne) seit vielen Jahren in Sörgenloch. Ein relativ stiller und bescheidener Sportsmann (der schon einmal ganz unvermittelt mit einem breiten Grinsen einen mehrdeutigen Witz vom Stapel lässt), der seinerzeit als Ingenieur bei der IBM beschäftigt war und dort Internationalität schnupperte. Dies setzt Werner bis heute fort: Als Besitzer gleich zweier Wohnmobile verbringt er jährlich Monate im Ausland, vorwiegend in Spanien und Portugal. Und trägt dazu bei, dass deutsche Touristen zumeist sehr beliebt sind.